AKTUELLE NEWS

Tour de Sahara

In diesem Jahr unterstütz die AaDC-GmbH die gefahrgutseitige Abwicklung der für diese Tour nötigen Lithium-Ionen-Batterien. http://www.tour-de-sahara.com/



Reglementierter Beauftragter

Aufgrund der geänderten Vorschriften seitens des LBA können wir Ihnen mitteilen, dass wir ab sofort unter der Nummer
DE/RA/00794-01/0415 in der Liste der Reglementierten Beuftragten geführt werden.
Michael C. Löhrke

Bekannter Versender

Luftfracht: Zulassungspflicht für Bekannte Versender
Der Status „Bekannter Versender“ muss künftig behördlich zugelassen werden. Die Neuerung beruht auf der EU-Verordnung 300/2008, die ab dem 29. April 2010 gilt (siehe Gefahr/gut-Heftausgabe Januar 2010). Während bisher ein Spediteur mit dem Status „Reglementierter Beauftragter“ den Versender von Luftfracht aufgrund einer Sicherheitserklärung des Versenders für sicher erklären konnte, ist dies in Zukunft nur noch behördlich möglich. Diese gestiegenen Sicherheitsanforderungen der internationalen Luftfrachtindustrie standen vergangene Woche im Fokus der zweiten Sicherheitskonferenz von Lufthansa Cargo in Frankfurt. Rund 250 Experten aus der Luftverkehrsindustrie, Wissenschaft und Politik diskutierten über die jüngsten Entwicklungen.

Die Durchführungsvorschriften zu der EU-Verordnung, die Einzelheiten zum Zertifizierungsverfahren regeln, sollen in diesen Tagen im EU-Amtsblatt veröffentlicht werden. Wie im Vorfeld zu erfahren war, soll es für die behördliche Zertifizierung zum Bekannten Versender eine Übergangsfrist von drei Jahren geben, während der es dem Reglementierten Beauftragten noch möglich sein soll, den Bekannten Versender zu benennen. „Im Rahmen einer Übergangsregelung können die Reglementierten Beauftragten ihre Bekannten Versender bezeichnen. Dann gelten sie für drei Jahre als sicher“, sagte Hans-Henning Mühlke vom Luftfahrt-Bundesamt. Aus Expertenkreisen war zu hören, dass dies jedoch nur für Versender möglich sein soll, die bereits vor dem 29. April 2010 Geschäftskontakte zu Reglementierten Beauftragten hatten und aufgrund einer abgegebenen Sicherheitserklärung von diesen als sicher beurteilt wurden.

Spediteure befürchten daher, dass ihnen in den nächsten Wochen eine Welle an Sicherheitserklärungen von Luftfrachtversendern zugeht. Diese Sorge der Spediteure wird durch die Einschätzung Mühlkes vom Luftfahrt-Bundesamt, das für die behördliche Zertifizierung zuständig sein wird, bestätigt: Man rechne ab dem 29. April nicht mit einer Antragswelle von Verladern, die sich behördlich als BV zertifizieren lassen möchten, „weil ein Großteil der Bekannten Versender bereits durch die Reglementierten Beauftragten zertifiziert wurde.“

Für die behördliche Zertifizierung ist das Luftfahrt-Bundesamt zuständig. Es scheint jedoch geplant zu sein, die Auditierung der Versender unter behördlicher Aufsicht Dritten zu überlassen. Derzeit steht noch nicht fest, was eine Zertifizierung kosten wird. Es werde derzeit an einer Änderung der Luftsicherheitsgebührenverordnung gearbeitet, so Mühlke. Die Zertifizierungsdauer werde sich je nach Antragsaufkommen bemessen. Die Dauer hänge auch von der Mitarbeit der Unternehmen ab. Je aktiver sie mitarbeiteten, um so schneller sei die Zertifizierung.

Die Experten bezweifeln, dass sich alle derzeit existierenden Bekannten Versender – die Rede ist von 50.000 bis 60.000 - behördlich zertifizieren lassen werden. Für kleinere Unternehmen mit wenigen Luftfrachttransporten werde sich dies kaum lohnen. „Viele heutigen Bekannten Versender werden den behördlich erteilten Status ,Bekannter Versender‘ nicht anstreben“, meint Harald Zielinski, Sicherheitschef der Lufthansa Cargo AG. „Das wird eine zusätzliche Arbeitslast für den Reglementierten Beauftragten oder die Airline bedeuten. Denn die Sicherheitsmaßnahmen, die dann durchzuführen sind, verlagern sich auf den Reglementierten Beauftragten, den Spediteur oder eben die Airline.“ Er glaube, dass mindestens 20, wenn nicht 25 Prozent der heutigen Bekannten Versender den behördlich erteilten Status nicht anstreben werden.

Thema auf der Sicherheitskonferenz waren auch die Pläne der USA, ab August dieses Jahres alle Luftfrachtsendungen, die auf Passagiermaschinen in die Vereinigten Staaten transportiert werden, vollständig zu durchleuchten. Ob dieser Termin tatsächlich eingehalten werden kann, scheint jedoch derzeit nicht festzustehen. (kap) Quelle: gefahr/gut-online 13.03.2010

DM Germany

DGM Germany Seit dem 01.02.2010 hat die DGM-Germany GmbH & Co. KG ihren Dienst aufgenommen.
Die DGM-Germany GmbH & Co.KG ist eine 100%ige Tochter der AaDC GmbH mit Michael C. Löhrke als Kommanditist und Geschäftsführer. Die DGM-Germany wird mit und durch das Personal der AaDC GmbH betreut, dies garantiert einen reibungslosen Ablauf. Für“ AaDC-Kunden“ hat es den Vorteil, dass sie nun auf das weltweite Netzwerk der DGM-Gruppe zugreifen können ohne Ihren gewohnten Ansprechpartner wechseln zu müssen. Die Kontaktdaten der DGM-Germany sind:
DGM-Germany GmbH & Co.KG Tel.: +49 69 695 228-50, CargoCity Süd, Geb.547 Fax: +49 69 695 228-51, D 60549 Frankfurt Flughafen email: info@dgm-germany.com. Selbstverständlich erreichen Sie uns auch weiterhin unter den bekannten Rufnummern und Emailadressen! Wir hoffen so unseren Service für unsere Kundschaft erweitern zu können und sind Ansprechpartner für das DGOffice-Programm.
Weiterhin ist geplant Niederlassungen im Bundesgebiet zu errichten, erste Gespräche mit potentiellen Partnern sind schon geführt worden so dass wir noch in diesem Jahr mit der Niederlassung Nürnberg an den Start gehen.


VDI Richtlinie für Ladung in Tranportern herausgegeben

VDI Richtlinie für Ladung in Tranportern herausgegeben Die VDI-Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss Logistik hat im Juli 2009 die VDI Richtlinie 2700 Blatt 16, "Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen - Ladungssicherung bei Transportern bis 7,5 t zGM", auf 31 Seiten neu gefasst und im Beuth-Verlag herausgegeben. Die Richtlinie ist in einer deutsch/englischen Version erhältlich. Quelle: Gefahr/gut online

Tunnelregelung

Seit Anfang des Jahres regeln Schilder an Tunneleinfahrten, welcher Gefahrgut-LKW durch den Tunnel darf und welcher nicht.
Immer häufiger sind jene Hinweise nun vor Tunneleinfahrten zu sehen: Sie stehen unter den Schildern, die den Weg für Gefahrguttransporte sperren und beinhalten nur einen schlichten Buchstaben. Für die Disponenten heißt es jetzt, dass sie die Routen noch genauer planen müssen. Denn es spielt eine ganz entscheidende Rolle, ob beispielsweise der Fahrer eines Tankwagens, der das Gefahrgut Benzin geladen hat, an einen Tunnel mit der Beschilderung „B" oder „D" kommt. Zeigt das Schild „B", dann kann er den Tunnel passieren, zeigt es „D", muss er einen Umweg in Kauf nehmen.
Dazu muss spätestens zum 1. Juli 2009 - dem Ende der Übergangsfrist - dem Fahrer im vorgeschriebenen Beförderungspapier für jeden Gefahrguttransport die geltende Tunnelkategorie des transportierten Stoffes mitgeteilt werden. Auf diese Angabe darf nur verzichtet werden, wenn sicher ist, dass der Fahrer bei seiner Tour nicht durch einen den Tunnelregelungen unterliegenden Tunnel fährt. Da bei sehr vielen Versendern aber gar nicht bekannt ist, welchen Weg die Ware nimmt, wird empfohlen , die Tunnelkategorie immer im Beförderungspapier anzugeben. Obwohl die europaweite Verordnung schon über ein Vierteljahr in Kraft ist, sind noch längst nicht alle Tunnel ausgeschildert. Das liegt auch daran, dass es unterschiedliche Meinungen darüber gibt, was einen Tunnel zum Tunnel macht. Die Experten diskutieren darüber, ob es sich bei manchen Gebäuden um Tunnel, Unterführungen oder Einhausungen handelt, auf die dann vielleicht das Tunnelrecht nicht anwendbar ist.
Unternehmen und Fahrern wird zunächst mit einem Faltblatt geholfen, das über die wichtigsten Tunnel-Regeln des ADR 2009, die europäische Übereinkunft über den Transport gefährlicher Güter auf der Straße, aufklärt. Es enthält neben den Codes, mit denen die Tunnel gekennzeichnet werden und was diese bedeuten, auch Tipps für das richtige Verhalten in Tunneln, informiert über Bauweise, Rettungs- und Sicherheitssysteme. Mittelfristig ist dann eine Auflistung aller gesperrten Tunnel mit der jeweiligen Kategorie geplant, die dann einmal in eine deutsche „Gefahrgut-Tunnelkarte" münden könnte. Quelle: KFZ-Anzeiger

Neue Rubrik " AK Lion " auf GGVD

Auf der Internetseite des GGVD gibt es eine neue Rubrik "AK Lion" auf der jedes Mitglied den genauen Ablauf der Klassifizierung, Verpackung und Dokumentation nachvollziehen kann.
Die Listen sind durch das Ingeneurbüro Werny erstellt und freigegeben worden.


Arbeitskreis Lithium Ionen

Am 27.11.2008 tritt zum ersten mal der AK-Lion des Gefahrgutverein von Deutschland e.V. in Eisenach zusammen. Die genaue Adresse und Uhrzeit wird noch bekannt gegeben. Dieser AK ist für alle GGvD-Mitglieder die etwas zum Thema beisteuern können und zum Gedankenaustausch gedacht. Interesenten melden sich zur besseren Planung bitte bei mir.
Unter: Email: m.loehrke@aadc-dgr.de oder unter den bekannten Rufnummern. zum GGvD e.V. über: www.ggvd.de

Neue Organisation

Wir, Michael C. Löhrke und Bernd Hilke organisieren unsere Firmen „Blue Skye Ltd. & Co. KG“ und „ars – Gefahrgutberatung“ neu.
Herr Löhrke übernimmt ab dem 01.07.2008 die Fa. ars-Gefahrguberatung als externer Gefahrgutbeauftragter für See, Luft und Straßenverkehr mit Sitz in Flörsheim – Wicker. Kontaktdaten: ars-Gefahrgutberatung Tel.: 069/ 695 228-10, An der Warte 5 Mobil: 0151/120 209-10, 65439 Flörsheim – Wicker email: m.loehrke@ars-dgr.de, www.ars-dgr.de. Dienstsitz ist die Fa. AaDC-GmbH am Flughafen Frankfurt. Und Herr Hilke übernimmt ab 01.07.2008 die Fa. Blue Skye als Luftfrachtsicherheitsbeauftragter mir Firmensitz in Flörsheim am Main. Kontaktdaten: Blue Skye Ltd. & Co. KG Tel.: 06145 / 5039888, Gallusstrasse 83 Mobil: 0151/120 209-16, 65439 Flörsheim am Main email: b.hilke@blue-skye.de, www.blue-skye.de. Somit ist es möglich auf die Wünsche und Problem unserer Kunden besser und flexibler zu reagieren. Natürlich stehen wir unseren Kunden auch in alt gewohnter Weise weiterhin zu Verfügung.


In diesem Jahr unterstütz die AaDC-GmbH die gefahrgutseitige Abwicklung der für diese Tour nötigen Lithium-Ionen-Batterien. http://www.tour-de-sahara.com/